
Strategy kauft 1.665 Bitcoin – doch der BTC-Kurs fällt unter Saylors neuen Einstieg
Strategy setzt seine Bitcoin-Käufe fort und hat weitere 1.665 BTC für rund 142,7 Millionen US-Dollar erworben. Damit steigt der

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Bitcoin hat nach seiner kräftigen Erholung deutlich an Schwung verloren. Nachdem BTC zuletzt bis in den Bereich von rund
Der Kryptomarkt hat innerhalb weniger Wochen einen deutlichen Stimmungswechsel erlebt. Der Crypto Fear & Greed Index steht aktuell bei
Die geplante Verschärfung der Bitcoin-Steuer bekommt neuen politischen Gegenwind. Laut BILD stellen sich Finanzpolitiker von CDU und CSU gegen neue Steuern, ausdrücklich genannt wird dabei auch Bitcoin. Gleichzeitig drohen CDU-geführte Länder mit Blockaden im Bundesrat. Damit könnte die geplante Abschaffung der einjährigen Haltefrist auf gleich zwei politische Hürden treffen.

Bitcoin könnte bis 2030 auf 400.000 Dollar steigen – zumindest hält Coinbase-Chef Brian Armstrong dieses Szenario weiterhin für möglich.

Bitcoin kämpft derzeit um die Marke von 84.500 Dollar, doch zwei bekannte Krypto-Analysten sehen trotz der jüngsten Erholung kurzfristig
Bitcoin sendet derzeit zwei widersprüchliche Signale. Zwischen dem 22. und 24. September wurden über Binance, Coinbase, Kraken und Bitfinex

US-Spot-Bitcoin-ETFs haben ihre starke Zuflussserie fortgesetzt: Am 24. September flossen netto rund 191 Millionen US-Dollar in die Produkte. Damit

Bitcoin stellt eines der bekanntesten Krypto-Narrative infrage: den klassischen Vierjahreszyklus. Während frühere Bärenmärkte zu diesem Zeitpunkt bereits deutlich tiefere

Bitcoin steht unmittelbar vor einem der größten Optionsverfälle des Jahres. Am Freitag, dem 25. September, laufen auf Deribit Bitcoin-Optionen

Bitcoin könnte bis 2030 auf 400.000 bis 500.000 US-Dollar steigen. Davon geht zumindest Matt Cole, CEO des Bitcoin-Treasury-Unternehmens Strive,

Die Raiffeisen Bank International (RBI) und Bitpanda bauen ihre Krypto-Partnerschaft massiv aus. Künftig sollen die Netzwerkbanken der RBI in

Bitcoin fällt zeitweise unter 84.000 US-Dollar, doch gleichzeitig fließen 347 Millionen Dollar in die US-Spot-Bitcoin-ETFs. Besonders BlackRock kauft kräftig zu. Damit prallen starke institutionelle Nachfrage und zunehmender Verkaufsdruck direkt aufeinander.

Bitcoin kämpft sich zurück in Richtung 90.000 Dollar. Doch wie realistisch sind jetzt 100.000 Dollar im Oktober, ein neues Allzeithoch vor Weihnachten und sogar 232.000 Dollar bis 2028?

Bitcoin erlebt derzeit eine ungewöhnliche Kombination aus starkem Börsenabfluss und massiver ETF-Nachfrage. Am 22. September fiel der Bitcoin-Netflow auf

Bitcoin erholt sich deutlich, doch ausgerechnet jetzt stellt CryptoQuant-Gründer Ki Young Ju eine der größten Erwartungen vieler Anleger infrage: Statt eines weiteren 10x-Zyklus hält er künftig eher 3–5x für realistisch. Aber warum?