
Bitcoin-Warnsignal: Warum jetzt neuer Verkaufsdruck droht
Bei Bitcoin wird die aktuelle Korrektur zunehmend heikel. Analyst Axel Adler Jr. sieht in den On-Chain-Daten ein klares Warnsignal:

Bei Bitcoin wird die aktuelle Korrektur zunehmend heikel. Analyst Axel Adler Jr. sieht in den On-Chain-Daten ein klares Warnsignal:

Bitcoin steht wieder an der Marke von 60.000 Dollar, und genau dort wird der Markt nervös. Während der Kurs

Bei Bitcoin ist ein entscheidender Risikofaktor massiv geschrumpft: Das Open Interest ist von seinem Hoch nahe 45 Milliarden Dollar

Bitcoin ist unter 60.000 US-Dollar gefallen. Parallel steigen die Zuflüsse zu Binance und OKX stark, während sich Händler im Optionsmarkt auffällig gegen weitere Verluste absichern.

Strategy reagiert mit einem neuen „Digital Credit Capital Framework“ auf den Druck bei Vorzugsdividenden: 2,55 Mrd. Dollar Reserve, angepasste STRC-Dividende und ein Programm, das BTC-Verkäufe bis 1,25 Mrd. Dollar erlaubt. Währenddessen fällt Bitcoin erneut unter 60.000 US-Dollar.

El Salvadors staatliche Bitcoin-Bestände werden mit 7.696 BTC beziffert – rund 460 Mio. US-Dollar. Doch IWF-Vorgaben ziehen eine klare Grenze für neue Käufe. Entscheidend ist nun die Transparenz der Reservebewegungen.

Chinas Zentralbank hat zum Monatsende 300 Milliarden Yuan per Overnight-Reverse-Repo bereitgestellt. Für Bitcoin, das bei 60.042 Dollar notierte, ist das vor allem ein neuer Liquiditätsindikator – kein Signalwechsel.

Bei den US-Spot-Bitcoin-ETFs kippt die Lage deutlicher als bei früheren Rücksetzern. Laut der Analyse von Axel Adler Jr. sind

Bitcoin-Wale kaufen offenbar weiter Bitcoin, obwohl der Markt zuletzt unter Druck stand. Doch ganz so eindeutig ist das Signal

Bitcoin steht wieder unter Beobachtung: Miner haben am 26. Juni insgesamt 19.560 BTC zu Binance geschickt. Das ist kein

Bitcoin notiert knapp über 60.000 US-Dollar, während die geschätzten All-in-Produktionskosten bei 84.300 US-Dollar liegen. Das zwingt Miner zu Verkäufen und beschleunigt den Schwenk in Richtung AI/HPC-Geschäft.

Bitcoin kämpft bei rund 60.000 Dollar um Stabilität. Der Bounce von 58.000 Dollar hat zwar kurzfristig Druck aus dem

Banken dürfen Stablecoins ausgeben und Bitcoin verwahren, doch Basel SCO60 verteuert viele Krypto-Positionen massiv. Seit 1. Januar 2026 gilt der Standard – und wird bereits überprüft.

Der Bitcoin-Crash von gestern wirkt auf den ersten Blick wie ein plötzlicher Schock. Doch die On-Chain-Daten erzählen eine andere

Bitcoin sendet ein Warnsignal, das Anleger nicht ignorieren sollten. Seit fünf Monaten bleibt der realisierte Gewinn- und Verlustsaldo negativ.

Bitcoin sendet ein Warnsignal, das Anleger nicht ignorieren sollten. Die Marktkapitalisierung der kurzfristigen Bitcoin-Halter ist am 26. Juni auf