Zuletzt geprüft: 13.09.2026 Alle Gebühren, Lizenz- und Regulierungsangaben wurden an diesem Tag einzeln überprüft.
Direkt bei PayPal kannst du in Deutschland kein XRP kaufen. PayPals eigener Krypto-Handel existiert nur für US-Konten – und XRP fehlt dort ohnehin: Das Angebot umfasst Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum, Litecoin, Solana, Chainlink und PYUSD. In Deutschland funktioniert PayPal ausschließlich als Zahlungsmethode bei einer Börse oder einem Broker.
Sechs Anbieter akzeptieren PayPal und liefern echte XRP: eToro, Bitvavo, Bitpanda, Kraken, Coinbase und Crypto.com. Alle sechs sind MiCA-reguliert.
Zwei Dinge sind bei XRP anders als bei Bitcoin oder Ethereum: Der jahrelange Rechtsstreit zwischen Ripple und der SEC ist seit August 2025 beendet, und seit dem 17. März 2026 stufen SEC und CFTC XRP als digitale Ware ein. Und beim Senden an eine Börse brauchst du ein Destination Tag – fehlt es, landet dein Geld im Sammelkonto der Börse.
Nein – und bei XRP gleich aus zwei Gründen. PayPals eigener Krypto-Handel ist auf Konten in den USA und US-Territorien beschränkt und für deutsche Konten nicht freigeschaltet. Und selbst dort fehlt XRP: Handelbar sind Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum, Litecoin, Solana, Chainlink und PYUSD.
Der Weg führt deshalb über eine Börse oder einen Broker, die PayPal als Einzahlungsmethode akzeptieren. Gekauft wird dort, PayPal ist nur der Weg, auf dem das Geld ankommt.
Ripple ist ein US-Unternehmen, XRP die Kryptowährung im XRP Ledger. Beide gehören zusammen, sind aber nicht dasselbe: Anteile an Ripple kannst du als Privatanleger nicht kaufen, das Unternehmen ist nicht börsennotiert. Wenn irgendwo „Ripple kaufen“ steht, ist immer der Token XRP gemeint.
Bei allen sechs Anbietern bekommst du echte XRP, die sich auf eine eigene Wallet übertragen lassen. Die Unterschiede liegen bei den Gebühren – und bei der Frage, ob du auch wieder auf PayPal auszahlen kannst.
| Anbieter | PayPal Einzahlung | Handelsgebühr | PayPal Auszahlung | MiCA-Lizenz | |
|---|---|---|---|---|---|
| eToro TOP-EMPFEHLUNG |
kostenlos | 1 % + Spread | ja | Zypern · 6 Dienstleistungen | Weiter zum Anbieter » Ihr Kapital ist einem Risiko ausgesetzt. |
| Bitvavo | 2,00 % | ab 0,15 % | nein | Niederlande (AFM) | Weiter zum Anbieter » |
| Bitpanda | kostenlos | im Spread | ja | BaFin / FMA | Weiter zum Anbieter » |
| Kraken | in der Vorschau | max. 0,40 / 0,80 % (Pro) | nein | Irland (CBI) | Weiter zum Anbieter » |
| Coinbase | kostenlos (Guthaben) | 1,49 % · Direktkauf bis 3,99 % | ja | Luxemburg (CSSF) | Weiter zum Anbieter » |
| Crypto.com | in der Vorschau | variabel | nein | Malta (MFSA) |
Jahrelang war XRP die Kryptowährung mit dem größten Rechtsrisiko. Die US-Börsenaufsicht SEC hatte Ripple im Dezember 2020 verklagt, mehrere US-Börsen nahmen XRP daraufhin aus dem Handel. Dieses Kapitel ist abgeschlossen.
| Datum | Was passiert ist |
|---|---|
| 13.07.2023 | Erstes Urteil: Verkäufe über Börsen sind keine Wertpapiergeschäfte. Nur Ripples institutionelle Direktverkäufe wurden als nicht registrierte Wertpapierangebote gewertet. |
| 02.07.2025 | Zivilstrafe von 125 Millionen US-Dollar wird bestätigt. |
| 07.08.2025 | Beide Seiten ziehen ihre Berufungen zurück. Das Urteil ist damit rechtskräftig. |
| 17.03.2026 | SEC und CFTC stufen XRP gemeinsam als digitale Ware ein – nicht als Wertpapier. Damit fällt die Hürde, die börsengehandelte XRP-Produkte jahrelang blockiert hatte. |
Für dich als Käufer in Deutschland bedeutet das vor allem eines: Das Delisting-Risiko ist weg. Die Sorge, dass eine Börse XRP kurzfristig aus dem Handel nimmt, hat sich erledigt – genau das war 2021 der Grund, warum manche Anleger nicht mehr an ihre XRP kamen.
Was die Einstufung nicht bedeutet: Sie ist keine Aussage über den Kurs und kein Qualitätssiegel. Sie räumt eine rechtliche Unsicherheit aus, mehr nicht.
Seit der Einstufung als digitale Ware gibt es börsengehandelte XRP-Produkte. In Deutschland sind fünf europäische ETPs handelbar – US-ETFs dagegen nicht, weil ihnen das nach der PRIIPs-Verordnung nötige Basisinformationsblatt fehlt.
| Produkt | Kürzel | Laufende Kosten (TER) |
|---|---|---|
| WisdomTree Physical XRP | WXRP | 0,95 % |
| CoinShares Physical XRP | CXRP | 1,25 % |
| Virtune XRP ETP | VRTX | 1,49 % |
| VanEck XRP ETN | VXRP | 1,50 % |
| 21Shares XRP ETP | AXRP | 2,50 % |
Direkt gekaufte XRP sind in Deutschland nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei – privates Veräußerungsgeschäft nach § 23 EStG, egal wie hoch der Gewinn ausfällt.
XRP-ETPs und ETNs fallen dagegen unter die Abgeltungsteuer von 25 % – ab dem ersten Tag, ohne Haltefrist. Bei 5.000 Euro Gewinn sind das rund 1.250 Euro Steuer, die beim Direktkauf nach einem Jahr komplett entfallen. Dazu kommen die laufenden Kosten des ETPs von 0,95 bis 2,50 Prozent pro Jahr.
Für langfristig orientierte Anleger in Deutschland ist der Direktkauf über eine Börse damit in aller Regel die günstigere Variante. Ein ETP kann sinnvoll sein, wenn du bewusst im Depot bleiben willst – etwa weil dort schon alles andere liegt oder weil du keine Wallet verwalten möchtest.
Steuerliche Angaben sind allgemeine Information und ersetzen keine Steuerberatung.
Für XRP ist eToro aus einem praktischen Grund stark: Die PayPal-Einzahlung ist kostenlos, du bekommst echte Coins, und wenn du verkaufst, geht das Geld denselben Weg wieder zurück auf dein PayPal-Konto. Dazu kommt, dass dasselbe Konto Aktien und ETFs trägt – wer XRP als Beimischung hält, braucht keine zweite Plattform.
Regulatorisch gehört eToro zu den am breitesten aufgestellten Anbietern: Die eToro (Europe) Ltd ist über Zypern für sechs Krypto-Dienstleistungen zugelassen – Verwahrung, Krypto/Fiat-Tausch, Orderausführung, Orderübermittlung, Beratung und Transferdienste. Die Bestände deutscher Kunden werden bei der BaFin-regulierten Tangany GmbH verwahrt.
Worauf du achten solltest: Stelle beim Kauf sicher, dass der Hebel auf 1x steht – nur dann erwirbst du echte XRP. Und plane die 2 % ein, falls du die Coins in eine eigene Wallet übertragen willst.
Bitvavo hat mit 0,15 % Maker und 0,25 % Taker die niedrigsten Handelsgebühren im Feld. Der Haken sitzt bei der Einzahlung: PayPal kostet 2,00 %, während SEPA kostenlos ist. Wer nicht auf die Sofortverfügbarkeit angewiesen ist, spart hier bares Geld.
Bitpanda erhebt seit Februar 2024 keine Ein- und Auszahlungsgebühren mehr, PayPal eingeschlossen – und zahlt auch wieder auf PayPal aus. Verdient wird über den Spread, der im Kaufvorschlag steckt und nicht separat ausgewiesen wird.
Beachte: Frisch eingezahltes Geld unterliegt einer Siebentagesperre. Und prüfe in der Kaufvorschau, wie viel XRP du für deinen Euro-Betrag bekommst – der Spread ist dort bereits eingerechnet.
Kraken zählt zu den ältesten Börsen überhaupt und wird über die Payward Europe Solutions Limited von der irischen Zentralbank beaufsichtigt – zugelassen seit dem 25. Juni 2025, deutsche Kunden werden seit August 2025 direkt darüber bedient. Für XRP interessant, wenn du über die Pro-Oberfläche handelst: Der Schnellkauf ist spürbar teurer.
Coinbase ist neben eToro und Bitpanda der dritte Anbieter, bei dem PayPal in beide Richtungen funktioniert. Beim Kauf entscheidet der Klickweg über den Preis – und der Unterschied ist erheblich.
Spartipp: Derselbe Kauf kostet je nach Klickweg rund 1,5 % oder rund 4 %. Wer erst das Guthaben auflädt und dann kauft, spart bei 1.000 € etwa 25 €. Details zur Verknüpfung stehen im Ratgeber zu Coinbase und PayPal.
Willst du später auch wieder auf PayPal auszahlen? Dann bleiben eToro, Bitpanda und Coinbase. Geht es dir um die niedrigste Handelsgebühr, ist Bitvavo vorn – dort kostet die PayPal-Einzahlung aber 2 %.
E-Mail, Passwort, dann Video-Ident oder Foto-Upload mit Ausweis. Meist 5 bis 15 Minuten. Ohne abgeschlossene Verifizierung geht keine Einzahlung.
PayPal im Einzahlungsbereich auswählen, die Verknüpfung im PayPal-Login bestätigen. Der Name im PayPal-Konto muss mit dem im Börsenkonto übereinstimmen – abweichende Namen sind der häufigste Ablehnungsgrund. Gutschrift meist binnen Minuten.
Betrag eingeben, Vorschau prüfen, kaufen. Achte darauf, dass kein Hebel eingestellt ist. Bruchteile sind bei allen Anbietern möglich, ein ganzes XRP musst du nicht kaufen.
Bei XRP kommen jetzt zwei Besonderheiten ins Spiel, die es bei Bitcoin nicht gibt – das Destination Tag und die Kontoreserve. Beide stehen gleich im Detail. Überspringe diesen Schritt, wenn die XRP bei der Börse liegen bleiben sollen.
Börsen verwalten XRP nicht auf einzelnen Adressen pro Kunde, sondern auf einer gemeinsamen Adresse für alle. Damit eine Einzahlung dem richtigen Konto zugeordnet werden kann, braucht sie eine zusätzliche Kennung: das Destination Tag, eine schlichte Zahl.
Beim Senden an eine Börse brauchst du deshalb immer zwei Angaben – die XRP-Adresse und das Tag. Fehlt das Tag, ist das Geld nicht verloren, aber es landet unzugeordnet im Sammelkonto der Börse. Die Rückholung läuft über den Support, dauert oft Wochen und ist bei manchen Anbietern kostenpflichtig.
1. An eine Börse senden: Adresse und Destination Tag immer zusammen kopieren. Nie das Tag von einer alten Einzahlung wiederverwenden – es kann sich ändern.
2. An die eigene Wallet senden: Dort brauchst du in der Regel kein Tag. Wenn das Feld trotzdem verpflichtend ist, trag eine 0 ein oder nutze die Option „kein Tag“.
3. Immer erst einen Testbetrag von wenigen Euro senden und die Gutschrift abwarten, bevor der Rest folgt. Die Netzwerkgebühr ist so niedrig, dass dieser Test praktisch nichts kostet.
Der XRP Ledger verlangt, dass jedes Konto ein Mindestguthaben vorhält. Diese Basisreserve liegt seit dem 2. Dezember 2024 bei 1 XRP – vorher waren es 10. Sie ist keine Gebühr, sondern gesperrtes Guthaben: Es bleibt dein XRP, ist aber nicht übertragbar, solange das Konto existiert.
Dazu kommt eine Objektreserve von 0,2 XRP für jedes zusätzliche Element im Konto, etwa eine Trust Line oder eine offene Order. Auch sie wird wieder frei, sobald das Objekt entfernt wird.
Praktisch heißt das: Wenn du XRP auf eine eigene Wallet überträgst, muss die erste Überweisung mindestens 1 XRP betragen, sonst wird das Konto gar nicht erst aktiviert. Und du kommst nie an dieses eine XRP heran, solange die Wallet besteht.
Reserve und Destination Tag betreffen nur die Selbstverwahrung. Liegen deine XRP bei eToro, Bitpanda oder Coinbase, übernimmt der Anbieter die Kontoführung im Ledger – du siehst davon nichts. Das ist bequemer, bedeutet aber auch, dass du dem Anbieter vertraust statt dir selbst.
Ein angenehmer Unterschied zu Ethereum: Die Netzwerkgebühr bei XRP ist praktisch null. Eine Transaktion kostet 10 Drops, also 0,00001 XRP – ein Bruchteil eines Cents. Während bei Ethereum Gas-Gebühren kleine Auszahlungen unwirtschaftlich machen, spielt dieser Posten bei XRP keine Rolle. Was zählt, sind ausschließlich die Gebühren des Anbieters.
| Weg (Kauf über 1.000 €) | Einzahlung | Handel | Gesamtkosten |
|---|---|---|---|
| Bitvavo, SEPA | 0 € | 0,25 % | 2,50 € |
| Kraken Pro, SEPA | 0 € | bis 0,80 % | bis 8 € |
| eToro, PayPal | 0 € | 1 % + Spread | 10 € + Spread |
| Coinbase, Guthaben | 0 € | 1,49 % | 14,90 € |
| Bitvavo, PayPal | 20,00 € | 0,25 % | 22,45 € |
| Coinbase, Direktkauf | – | bis 3,99 % | bis 39,90 € |
Der reine PayPal-Aufschlag lässt sich an den beiden Bitvavo-Zeilen ablesen: 20 Euro pro 1.000 Euro, dafür ist das Geld in Minuten statt in ein bis drei Werktagen da. Warum PayPal überhaupt teurer ist als eine Überweisung, erklären wir im Bitcoin-Ratgeber.
Nein – jedenfalls nicht im eigentlichen Sinn. Der XRP Ledger nutzt kein Proof of Stake, sondern einen eigenen Konsensmechanismus über Validatoren. Es gibt also keine Protokollbelohnungen, die man sich durch Halten verdienen könnte. Wer XRP hält, bekommt dafür keine zusätzlichen Coins.
Manche Plattformen bewerben trotzdem „Earn“- oder „Rewards“-Programme für XRP. Dabei handelt es sich nicht um Staking, sondern um Verleih- oder Ertragsprodukte des Anbieters – mit einem entsprechenden Gegenparteirisiko. Wer das nutzt, sollte wissen, dass die Erträge vom Anbieter kommen und nicht vom Netzwerk.
Echtes Staking mit Netzwerkbelohnungen gibt es dagegen bei Ethereum – dort liegen die Netto-Renditen bei den hier vorgestellten Anbietern zwischen rund 2 und 5 Prozent. Wie das funktioniert und was steuerlich gilt, steht im Ratgeber Ethereum mit PayPal kaufen.
Wer kurzfristig handeln, hebeln oder auf fallende Kurse setzen will, findet das bei CFD-Brokern. Zum Verständnis: Hier erwirbst du kein XRP. Keine Wallet, keine Auszahlung in Coins – und auch die einjährige Steuerfreiheit nach § 23 EStG greift nicht, weil du keine Coins besitzt.
Enge Spreads, keine Ein- und Auszahlungsgebühren, PayPal als Zahlungsmethode verfügbar. Gehandelt werden ausschließlich Differenzkontrakte.
Auf CFDs spezialisiert, schlanke Handelsoberfläche, PayPal als Zahlungsmethode. Auch hier: keine echten Coins, keine Wallet-Auszahlung.
Nein, gleich aus zwei Gründen. PayPals eigener Krypto-Handel steht nur Konten in den USA und US-Territorien offen, und XRP gehört auch dort nicht zum Angebot – das umfasst Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum, Litecoin, Solana, Chainlink und den hauseigenen Stablecoin PYUSD. In Deutschland lässt sich PayPal ausschließlich als Einzahlungsmethode bei Börsen und Brokern nutzen.
Stand September 2026: eToro, Bitvavo, Bitpanda, Kraken, Coinbase und Crypto.com. Bei allen sechs bekommst du echte XRP, und alle sechs sind MiCA-reguliert.
Das Destination Tag ist eine Zahl, die eine XRP-Einzahlung dem richtigen Kundenkonto zuordnet. Du brauchst es immer, wenn du XRP an eine Börse sendest – dort teilen sich alle Kunden eine Adresse. Bei einer eigenen Wallet ist es meist nicht nötig. Ohne Tag landet das Geld unzugeordnet bei der Börse und muss über den Support zugeordnet werden.
Der XRP Ledger verlangt eine Basisreserve von 1 XRP pro Konto, seit dem 2. Dezember 2024 statt vorher 10 XRP. Dieses eine XRP bleibt gesperrt, solange das Konto existiert. Pro zusätzlichem Objekt wie einer Trust Line kommen 0,2 XRP dazu.
Ja. Am 7. August 2025 zogen beide Seiten ihre Berufungen zurück, das Urteil ist damit rechtskräftig. Verkäufe über Börsen gelten nicht als Wertpapiergeschäfte. Am 17. März 2026 stuften SEC und CFTC XRP gemeinsam als digitale Ware ein.
Nein. Der XRP Ledger nutzt kein Proof of Stake, es gibt also keine Netzwerkbelohnungen fürs Halten. „Earn“-Programme einzelner Plattformen sind Verleihprodukte des Anbieters, kein Staking – mit entsprechendem Gegenparteirisiko.
Steuerlich ist der Direktkauf für langfristige Anleger meist günstiger: Direkt gehaltene XRP sind nach einem Jahr steuerfrei, XRP-ETPs unterliegen ab dem ersten Tag der Abgeltungsteuer von 25 %. Dazu kommen bei ETPs laufende Kosten von 0,95 bis 2,50 Prozent im Jahr.
Praktisch nichts: 10 Drops, also 0,00001 XRP – ein Bruchteil eines Cents. Anders als bei Ethereum spielen Netzwerkgebühren bei XRP keine Rolle für die Kostenrechnung.
Alle weiteren Kaufwege für XRP – auch ohne PayPal – stehen im Überblick Ripple (XRP) kaufen. Anbieter breiter vergleichen kannst du im Krypto-Börsen-Vergleich.
Eine vollständige Übersicht über die verfügbaren Anlageklassen, die Konditionen und das Schulungsangebot veröffentlicht der Anbieter selbst – nachzulesen auf der offiziellen Website von eToro.
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