Die Idee dahinter: Bevor der Markt überhaupt anfängt, eine mögliche Route Richtung 100 US-Dollar „einzupreisen“, müsste XRP zunächst das übergeordnete Muster zurückerobern, diese Zone überzeugend überwinden und anschließend auch Bereiche oberhalb von 26 US-Dollar erreichen. Erst dann wäre aus Sicht der Analyse eine deutlich größere Ausdehnung denkbar.
Der Weg zu $100 wäre laut Analyst eher ein Marathon als ein Sprint
Ein weiterer wichtiger Punkt: Selbst wenn XRP sich in Richtung höherer Kursregionen bewegt, erwartet EGRAG CRYPTO keinen geraden Aufstieg. Solche starken Erweiterungen laufen laut ihm typischerweise in Wellen ab, mit kräftigen Rücksetzern, emotionalen Ausstoppern und Phasen, in denen viele Anleger die Geduld verlieren.
Unterm Strich lautet die Botschaft: $100 ist für XRP vielleicht nicht ausgeschlossen, aber es wäre eher ein Szenario über mehrere Etappen und womöglich mehrere Marktzyklen hinweg. Wer sich für XRP interessiert, sollte darum weniger auf einzelne Indikator-Signale starren, sondern stärker auf die großen Zielzonen und die typische Dynamik von Krypto-Rallys inklusive Rückschlägen achten.
- rund 9,51 US-Dollar (1,618‑Extension)
- rund 17,23 US-Dollar (2,0‑Extension)
- rund 26,30 US-Dollar (2,272‑Extension)
Die Idee dahinter: Bevor der Markt überhaupt anfängt, eine mögliche Route Richtung 100 US-Dollar „einzupreisen“, müsste XRP zunächst das übergeordnete Muster zurückerobern, diese Zone überzeugend überwinden und anschließend auch Bereiche oberhalb von 26 US-Dollar erreichen. Erst dann wäre aus Sicht der Analyse eine deutlich größere Ausdehnung denkbar.
Der Weg zu $100 wäre laut Analyst eher ein Marathon als ein Sprint
Ein weiterer wichtiger Punkt: Selbst wenn XRP sich in Richtung höherer Kursregionen bewegt, erwartet EGRAG CRYPTO keinen geraden Aufstieg. Solche starken Erweiterungen laufen laut ihm typischerweise in Wellen ab, mit kräftigen Rücksetzern, emotionalen Ausstoppern und Phasen, in denen viele Anleger die Geduld verlieren.
Unterm Strich lautet die Botschaft: $100 ist für XRP vielleicht nicht ausgeschlossen, aber es wäre eher ein Szenario über mehrere Etappen und womöglich mehrere Marktzyklen hinweg. Wer sich für XRP interessiert, sollte darum weniger auf einzelne Indikator-Signale starren, sondern stärker auf die großen Zielzonen und die typische Dynamik von Krypto-Rallys inklusive Rückschlägen achten.
Die Diskussion um ein XRP-Kursziel von 100 US-Dollar flammt in der Krypto-Szene immer wieder auf. Der Analyst EGRAG CRYPTO hält dieses Ziel grundsätzlich für möglich, warnt aber vor zu einfachen Erwartungen. In seiner Analyse geht es weniger um den schnellen „Sprung“ auf dreistellige Kurse, sondern um mehrere Etappen, die XRP vorher durchlaufen könnte, inklusive Rücksetzern und zähen Phasen.
Warum viele Trader das große Bild bei XRP falsch lesen
EGRAG CRYPTO stützt sich auf ein Makro-Chart im 2‑Monats-Zeitrahmen. Das ist ein deutlich „langsamerer“ Blick als Tages- oder Wochencharts und soll zeigen, wie sich XRP langfristig in einer großen Kursstruktur bewegt. In diesem Chart steckt der Kurs seit Jahren in einer Art Kompressionsmuster, das an ein großes Dreieck erinnert und den XRP-Verlauf seit 2017 einrahmt.
Ein Kernpunkt der Analyse: Viele Marktteilnehmer legen zu viel Gewicht auf gleitende Durchschnitte, etwa den 7‑Wochen-Moving-Average und ein 11‑EMA-Kreuz. Solche Signale können zwar hilfreich sein, gelten aber als nachlaufend. Bedeutet im Klartext: Erst bewegt sich der Kurs, dann „bestätigen“ Indikatoren das Geschehen. Wer nur auf Crossovers schaut, könnte zu früh von einer parabolischen Rally ausgehen.
Laut EGRAG CRYPTO ist XRP im großen Muster weiterhin eher im unteren Bereich unterwegs. Er skizziert sogar eine mögliche weitere „unangenehme“ Phase, in der es vor einem echten Ausbruch noch einmal zu schärferen Korrekturen und Shakeouts kommen kann.
Zwischenziele: Warum $9 bis $26 zuerst wichtiger sind als $100
Das oft zitierte Kursziel von 100 US-Dollar stellt EGRAG CRYPTO nicht als direkte Prognose für den nächsten Pump dar. Im Gegenteil: Er betont, dass $100 nicht einfach die „gemessene“ Bewegung aus dem aktuellen Dreieck ist und auch nicht als Ziel für den aktuellen Zyklus verstanden werden sollte.
Stattdessen richtet er den Blick auf ein wichtiges Zwischenareal, das in seiner Chartgrafik als grüne Zone markiert ist. Dort liegen mehrere Fibonacci-Zielbereiche, die aus seiner Sicht realistischer auf dem Weg nach oben sind:
- rund 9,51 US-Dollar (1,618‑Extension)
- rund 17,23 US-Dollar (2,0‑Extension)
- rund 26,30 US-Dollar (2,272‑Extension)
Die Idee dahinter: Bevor der Markt überhaupt anfängt, eine mögliche Route Richtung 100 US-Dollar „einzupreisen“, müsste XRP zunächst das übergeordnete Muster zurückerobern, diese Zone überzeugend überwinden und anschließend auch Bereiche oberhalb von 26 US-Dollar erreichen. Erst dann wäre aus Sicht der Analyse eine deutlich größere Ausdehnung denkbar.
Der Weg zu $100 wäre laut Analyst eher ein Marathon als ein Sprint
Ein weiterer wichtiger Punkt: Selbst wenn XRP sich in Richtung höherer Kursregionen bewegt, erwartet EGRAG CRYPTO keinen geraden Aufstieg. Solche starken Erweiterungen laufen laut ihm typischerweise in Wellen ab, mit kräftigen Rücksetzern, emotionalen Ausstoppern und Phasen, in denen viele Anleger die Geduld verlieren.
Unterm Strich lautet die Botschaft: $100 ist für XRP vielleicht nicht ausgeschlossen, aber es wäre eher ein Szenario über mehrere Etappen und womöglich mehrere Marktzyklen hinweg. Wer sich für XRP interessiert, sollte darum weniger auf einzelne Indikator-Signale starren, sondern stärker auf die großen Zielzonen und die typische Dynamik von Krypto-Rallys inklusive Rückschlägen achten.