CLARITY Act: Durchbruch für XRP nah – doch Markup wackelt

CLARITY Act: Durchbruch für XRP nah – doch Markup wackelt
CLARITY Act: Durchbruch für XRP nah – doch Markup wackelt (BitcoinBasis.de | Image GPT)

Für XRP Anleger rückt in den USA wieder ein Gesetz in den Fokus, der sogenannte CLARITY Act. Der Krypto Kommentator X Finance Bull fasst neue Signale aus Washington so zusammen, dass sich bei dem Gesetzestext gerade spürbar etwas bewegt. Gleichzeitig gibt es Hinweise darauf, dass sich der Zeitplan noch einmal verschieben könnte.

Was sich beim CLARITY Act gerade tut

Laut X Finance Bull deuten mehrere Aussagen aus der US Politik darauf hin, dass die Verhandlungen vorankommen. Der Krypto Berater des Weißen Hauses, Patrick Witt, sprach demnach von einem Kompromiss, den Banken und Krypto Branche beim Thema Stablecoin Renditen finden wollen. Außerdem seien die Beteiligten dabei, die letzten offenen Punkte zu schließen.

Auch aus dem Senat kommen positive Töne. Senator Mark Warner erklärte laut dem Beitrag, man habe in vier Tagen mehr erreicht als in vier Monaten. Senatorin Cynthia Lummis meinte zudem, der Streit über Vergütungen und Rewards bei Stablecoins sei zu 99 Prozent gelöst.

Weiter heißt es, dass die inhaltlichen Krypto Teile des Gesetzes insgesamt gut dastehen. Die verbleibenden Hürden seien eher politischer Natur, unter anderem mit Blick auf Fragen zur Deregulierung von Community Banken, mögliche Wohnungsbau Pakete und Ethik Streitpunkte rund um die Krypto Verbindungen von US Präsident Donald Trump.

X Finance Bull behauptet außerdem, dass Themen wie DeFi und die Einordnung bestimmter Assets als Waren oder Wertpapiere im Kern bereits geklärt seien. Er verweist dabei auf Einschätzungen aus der Branche, dass ein Durchbruch in den nächsten Wochen entscheidend sein könnte. Senatorin Lummis warnte demnach sogar, dass ein Scheitern jetzt bedeuten könnte, dass das Thema erst um 2030 wieder realistisch auf die Agenda kommt.

Mögliche Verzögerung beim Markup, was das für XRP bedeutet

Trotz der positiven Signale könnte sich der nächste formale Schritt verzögern. Ein Bericht von Punchbowl zitiert Senator Thom Tillis, der dem Banking Committee Vorsitzenden Tim Scott gesagt haben soll, man solle in diesem Monat nicht mehr mit einem Vorantreiben rechnen. Tillis vermittelt gemeinsam mit Senatorin Angela Alsobrooks zwischen Banken und Krypto Industrie, um den Konflikt über Stablecoin Renditen zu lösen.

Tillis zufolge brauchen die Verhandler mehr Zeit, um den Kompromiss abzuschließen. Dadurch könnte das Markup statt im April erst im Mai stattfinden. Aus Sicht von X Finance Bull bleibt der CLARITY Act dennoch ein potenziell starker Kurstreiber, nicht nur für XRP, sondern generell für Krypto Assets, die aktuell noch unter regulatorischer Unsicherheit leiden. Seine Botschaft an frühe Käufer ist klar, wer früh dabei war und nicht rausgedrängt wurde, könnte am Ende profitieren.

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