Bitcoin vor 100.000 Dollar? Analyst entdeckt Muster, das schon im August eine Rallye einleitete

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Bitcoin vor 100.000 Dollar? Analyst entdeckt Muster, das schon im August eine Rallye einleitete (Foto KI generiert)
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Während Bitcoin-Anleger nach den jüngsten Kursverlusten zunehmend nervös werden, erwartet ein bekannter Analyst eine überraschende Trendwende. Matthew Hyland sieht im aktuellen Tageschart eine auffällige Wiederholung früherer Marktzyklen. Sein Szenario: Der jüngste Rücksetzer könnte die letzte Konsolidierungsphase vor einer kräftigen Rallye sein.

Das Wichtigste in Kürze

  • Bullisches Zyklussignal: Analyst Matthew Hyland sieht im aktuellen Bitcoin-Chart auffällige Parallelen zur Marktphase vor der kräftigen August-Rallye.
  • Großes Kurspotenzial: Seine eingezeichnete Projektion deutet einen möglichen Anstieg in Richtung 100.000 Dollar im November an.
  • Entscheidende Unterstützung: Bitcoin kämpft aktuell um 80.000 Dollar. Hält die Zone, bleibt das bullische Szenario möglich.

Bitcoin handelt am Montag bei rund 80.000 Dollar. Hyland ist dennoch überzeugt, dass die Bullen weiterhin die Kontrolle haben.

Warum dieser Bitcoin-Chart an die August-Rallye erinnert

Hylands Analyse basiert auf wiederkehrenden zeitlichen Mustern im Bitcoin-Tageschart. Seine Grafik zeigt mehrere Marktphasen, die jeweils ungefähr 73 bis 76 Tage umfassen. Besonders interessant ist die Entwicklung im August.

Matthew auf X - BTC
Quelle Hyland auf X

Damals bewegte sich Bitcoin nach einer längeren Konsolidierung zeitweise im Bereich von 64.000 bis 65.000 Dollar. Anschließend beschleunigte sich der Kursanstieg deutlich.

Am 19. August schloss BTC noch bei rund 64.700 Dollar. Bereits am 27. August lag der Schlusskurs oberhalb von 80.000 Dollar. Hyland erkennt nun eine ähnliche Ausgangslage.

Seiner Interpretation zufolge befindet sich Bitcoin erneut am Ende einer Konsolidierungsphase, während viele Marktteilnehmer einen weiteren Absturz befürchten.

Genau diesen Gegensatz zwischen Marktangst und möglicher Trendwende betrachtet der Analyst als bullisch.

Folgt im November der Ausbruch Richtung 100.000 Dollar?

Besonders auffällig ist die orangefarbene Kursprojektion in seinem Chart. Sie zeigt nach einer kurzen Stabilisierung einen steilen Anstieg im November. Die eingezeichnete Bewegung reicht ungefähr in den Bereich zwischen 97.000 und 101.000 Dollar.

Vom aktuellen Niveau aus entspräche ein Anstieg auf 100.000 Dollar einem Gewinn von rund 25 Prozent. Damit dieses Szenario realistisch wird, müsste Bitcoin zunächst die kurzfristigen Widerstände zurückerobern.

Die erste Hürde liegt zwischen 82.000 und 83.700 Dollar. Anschließend müsste BTC die zuletzt hartnäckige Zone um 85.000 Dollar überwinden.

Oberhalb von 87.400 Dollar würde sich das Chartbild deutlich aufhellen. Danach rückt die Region um 90.500 Dollar in den Mittelpunkt.

Auch andere Analysten sehen weiterhin Erholungspotenzial. So berichteten wir bereits auf Bitcoinbasis.de über Credible Cryptos Prognose einer möglichen Rallye über 90.000 Dollar.

Warum die Marke von 80.000 Dollar jetzt alles entscheidet

Der entscheidende Unterschied zu einer bestätigten Rallye ist die noch fehlende Kurswende.

Zwar zeigt Hylands Zyklusvergleich eine interessante historische Parallele. Wiederkehrende Zeitabstände allein garantieren jedoch keine Wiederholung früherer Kursgewinne.

Kurzfristig muss Bitcoin deshalb die Region um 79.000 bis 80.000 Dollar verteidigen.

Ein nachhaltiger Rückfall darunter könnte die breitere Nachfragezone bis etwa 75.500 Dollar erneut ins Spiel bringen.

Die bullische Chance bleibt dennoch bemerkenswert: Hält Bitcoin die Unterstützung und gelingt anschließend der Ausbruch über 85.000 Dollar, könnte sich Hylands Zyklusszenario zunehmend bestätigen. Dann wären zunächst 90.500 Dollar und später sogar die Marke von 100.000 Dollar erreichbar.

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