Dogecoin vor dem nächsten Crash? Juni-Statistik macht Anlegern Sorgen

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Dogecoin vor dem nächsten Crash? Juni-Statistik macht Anlegern Sorgen (Foto KI generiert)
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Dogecoin steht erneut vor seinem schwierigsten Monat des Jahres. Der Juni war für DOGE historisch fast immer ein Problem und genau diese Serie macht die aktuelle Lage gefährlich. Wenn sich das Muster wiederholt, droht dem Meme-Coin erneut ein Monatsabschluss im Minus.

Seit 13 Jahren ist Dogecoin am Markt, doch kein Monat fällt in der Bilanz so negativ auf wie der Juni. Laut Daten von CryptoRank konnte DOGE in den vergangenen zwölf Jahren nur zweimal einen positiven Juni verbuchen. Besonders brisant: Seit 2017 endete jeder Juni für Dogecoin im roten Bereich.

Warum der Juni für Dogecoin zur Problemzone wurde

Der erste Juni in der Dogecoin-Historie brachte bereits einen deutlichen Verlust von 21,4 Prozent. Danach folgten zwar zwei starke Jahre mit Gewinnen von 29,3 und 31,6 Prozent, doch diese Erholung blieb die Ausnahme.

Seitdem hat sich ein klares Muster gebildet. Neun Jahre in Folge schloss DOGE den Juni im Minus. Nach dem Rückgang von 14,2 Prozent im Juni 2025 wurde diese Negativserie noch länger. Für Anleger ist das kein sicheres Gesetz, aber ein Warnsignal, das man nicht ignorieren sollte.

Diese Statistik setzt DOGE jetzt unter Druck

Im Durchschnitt liegt die Juni-Performance von Dogecoin bei minus 7,29 Prozent. Damit ist der Juni historisch der schwächste Monat für den Meme-Coin. Auch der Medianwert von minus 9,94 Prozent zeigt, dass es sich nicht nur um einzelne Ausreißer handelt.

Noch problematischer wird die Lage durch das schwache Handelsvolumen. Wenn weniger Anleger aktiv handeln, fehlt oft die Kraft für eine schnelle Erholung. Sinkende Beteiligung kann dazu führen, dass selbst kleinere Verkaufswellen stärkeren Druck auf den Kurs ausüben.

Was DOGE jetzt retten könnte

Ganz verloren ist die Lage nicht. Dogecoin reagiert häufig stark auf Bewegungen am Gesamtmarkt, besonders auf Bitcoin. Sollte Bitcoin deutlich anziehen, könnte auch DOGE wieder Käufer anlocken und die schwache Juni-Serie zumindest infrage stellen.

Doch ohne frischen Impuls bleibt der Juni ein klarer Risikomonat. Für Dogecoin zählt jetzt, ob wieder Volumen in den Markt kommt oder ob die historische Schwäche erneut zuschlägt. Genau diese Linie entscheidet nun darüber, ob DOGE nur saisonal schwächelt oder in einen echten neuen Druck gerät.


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