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IOTA Prognose: Kurs & Technologie im Fokus

IOTA Prognose 2020

Ergebnis IOTA Prognose 2020: Erwartet 0,51 USD | Tatsächlich 0,30 USD

IOTA ist die Kryptowährung für das „Internet of Things“ (IoT) und birgt damit ein großes Potential. Wohin sich dieses Projekt in Zukunft entwickeln könnte und wie es um den IOTA-Preis bestimmt ist, das erfahren Sie in unserer IOTA Prognose.

IOTA im Überblick

Die Entwicklung an IOTA begann im Jahre 2015. David Sønstebø, Sergey Ivancheglo, Dominik Schiener und Serguei Popov wollten eine Kryptowährung erschaffen, welche die gewaltige Datenmenge des Internets der Dinge bewältigen konnte. Die gängige Blockchain war für diesen Zweck nicht ausreichend.

Daher schufen Sie den Tangle, eine Weiterentwicklung der Blockchain, bei der jeder Teilnehmer seine eigenen Daten verwaltet. Dieses System ist theoretisch unendlich skalierbar und damit für das Internet der Dinge geeignet. Nur einer der Gründe, wieso Investoren IOTA kaufen.

Der eigentliche Zweck von MIOTA, der Kryptowährung von IOTA, besteht darin, dass Maschinen und Computer sich gegenseitig bezahlen können. Damit lassen sich ebenfalls Informationen versenden. IOTA kommt ohne Mining aus und Transaktionen kosten auch keine Gebühren, wodurch sich diese Kryptowährung sehr gut für Micropayments eignet.

Der bisherige Kursverlauf der Kryptowährung

IOTA stieg im Juni 2017 mit einem Preis von 0,52 US-Dollar auf dem Markt ein. Im August stieg der Preis erstmals über 1 US-Dollar, verlor dann aber um mehr als die Hälfte. Bis im November 2017 der große Bullrun begann.

Vom Novembers bis in den Dezember hinein stieg der IOTA Kurs kontinuierlich an. Am 19. Dezember notierte ein MIOTA bei 5,25 US-Dollar, dem bisherigen Allzeithoch der Kryptowährung.

Die Marktkapitalisierung war in dieser Zeit von 1.461.000.000 US-Dollar auf 14.589.00.000 US-Dollar gestiegen. Danach setzte aber der Crash ein und es ging mit allen Kryptowährungen bergab.

Wie viele andere Kryptowährungen auch, verlor IOTA schnell an Wert. Im April 2018 notierte der IOTA-Kurs bei knapp unter 1 US-Dollar und im Dezember desselben Jahres lag der Kurs bei um die 0,35 Dollar.

Im Jahr 2019 erreichte IOTA maximal einen Kurs von 0,51 US-Dollar im Mai. Sonst lag der Preis meist um die 0,25 Dollar, am Ende des Jahres gar bei unter 0,20 Dollar.

Im Jahr 2020 verbesserte sich die Stimmung am Krypto-Markt. Im August kletterte der IOTA-Kurs auf über 0,40 US-Dollar. Die Marktkapitalisierung lag zu diesem Zeitpunkt bei um die 1 Million US-Dollar.

IOTA Kursprognose

IOTA Kursprognose bis 2025

IOTA steht nicht unbedingt im Mittelpunkt der meisten technischen Analysten, doch es gibt einige Vorhersagen zur Entwicklung des Preises. Nach TradingBeasts wird der Preis von IOTA im Jahre 2021 bis auf 0,51 US-Dollar steigen und bis zum Jahr 2022 auf 0,62 US-Dollar.

WalletInvestor etwa prognostiziert, dass IOTA im Jahre 2025 bei 2,23 US-Dollar notieren wird. Laut DigitalCoinPrice ist IOTA eine sinnvolle Investition. Laut deren Prognose könnte die Kryptowährung Ende 2020 einen Preis von 0,82 Dollar erreichen und im Jahr 2025 1,34 Dollar wert sein.

Eine der wenigen nicht bullischen Stimmen ist LongForecast. Sie gehen davon aus, dass der Preis im Jahre 2023 zwischen 0,25 und 0,29 Dollar liegen wird.

Fundstrat Digital Asset jedoch meint, dass dank dem IoT ein gewaltiges Potential in der Kryptowährung liegt. Demnach kann das gesamte Netzwerk bis zum Jahre 2035 220 Millionen Dollar wert sein.

CoinSwitch ist sehr bullisch gestimmt. Laut der Exchange wird IOTA in den nächsten Jahren exponentiell wachsen. Am Ende des Jahres 2025 wird IOTA schließlich 9,847 US-Dollar wert sein.

Smartereum.com stellt eine sehr positive Prognose. Demnach könnte IOTA im Jahre 2025 bei 38 US-Dollar notieren.

Insgesamt ist es sehr schwer, den Kursverlauf von Kryptowährungen einzuschätzen. Es handelt sich um einen sehr jungen Markt, dessen Gesetzmäßigkeiten noch wenig erforscht sind. Und in den nächsten fünf Jahren kann vieles geschehen, verschiedene Szenarien sind denkbar, die sich unterschiedlich auf den Kurs von IOTA auswirken können.

IOTA Zukunft

Ausschlaggebende Faktoren für die IOTA Zukunft

Der Erfolg von IOTA hängt vom Erfolg des Internets der Dinge ab. Verschiedenste Faktoren können sich sowohl positiv, als auch negativ auf die zukünftige Kursentwicklung auswirken. Diese Faktoren gilt es, im Auge zu behalten.

Industrie 4.0

Die Industrie 4.0 bezeichnet die komplette Vernetzung und Automatisierung der Wirtschaft und ist eng mit dem Konzepts des Internets der Dinge verbunden. Bei der Industrie 4.0 sind Arbeitsabläufe, vom Transport, Herstellung und der Lieferung zum Verbraucher, fast vollkommen automatisiert.

Möglich machen das die zahlreichen Roboter und Maschinen, die miteinander kommunizieren und Daten austauschen. Sie kommen in Smart Factories zum Einsatz, (beinahe) autonomen Produktionsstätten, die sich selbst überwachen und auch selber die Annahme und Lieferung von Rohstoffen und Waren aufzeichnen.

Die Blockchain wird bereits in der Logistik erprobt. Mit ihr lassen sich Lieferketten fälschungssicher aufzeichnen und die Daten überall in die Welt hinaussenden.

Ein Problem hierbei ist die Skalierbarkeit. Sollte die gesamte Wirtschaft auf Industrie 4.0 umsteigen, käme eine gewaltige Datenmenge zusammen. Blockchains wie die von Bitcoin können diese Flut an Daten nicht bewältigen.

Der Tangle ist jedoch geschaffen für diese Aufgabe, da es keine zentrale Blockchain gibt. Im Tangle zeichnet jede Node die für sie relevanten Daten auf. Damit ist IOTA anderen Blockchains an Skalierbarkeit weit überlegen.

Die Kryptowährung MIOTA lässt sich auch zum Senden von Daten verwenden. Somit bietet der Tangle die Grundlage für die ständige Kommunikation der Maschinen untereinander.

Automobil- und Mobilitätsbranche

Auch die Automobilbranche wird sich in den kommenden Jahrzehnten wandeln. Autonome Fahrzeuge könnten uns in Zukunft ganz von selbst durch die Stadt und übers Land kutschieren. Der Tangle könnte dazu dienen, diese Datenmenge zu verarbeiten und die Kommunikation im Verkehr zu ermöglichen.

Denkbar wären auch automatische Bezahlvorgänge, zum Beispiel an Mautstellen. Während das Fahrzeug an einer Mautstelle vorbeifährt, bezahlt es ganz von selbst den notwendigen Betrag in MIOTA, ohne dass der Fahrer dazu etwas tun muss.

Gesundheitswesen (E-Health)

In Zukunft wird das Gesundheitswesen noch größere Rollen spielen. Fortgeschrittenere Technologien, komplexere Maschinen und eine alternde Bevölkerung sorgen für ein großes Wachstumspotential in dieser Branche.

Die Blockchain ist dazu geeignet, gesundheitliche Daten fälschungssicher aufzuzeichnen und überall verfügbar zu machen. Unterschiedliche Ärzte, Praxen und Abteilungen können dank dem dezentralen Netzwerk schnell auf die Daten zugreifen.

Ein Problem ist die Privatsphäre der Patienten. Die Daten dürfen nicht allen zugänglich sein. Die Patienten müssen sich die Zugriffsrechte auf ihre Daten bewahren können.

Wieder ist das Problem für viele Blockchains die Skalierbarkeit. Der Tangle kann hier Abhilfe schaffen. Auch die Zugriffsrechte lassen sich mit dem Tangle regeln.

Smart Homes und Cities

Smart-Home-Funktionen sind bereits jetzt Bestandteil hochwertiger Neubauten und renovierter Gebäude auf dem neuesten Stand. Dass der eigene Kühlschrank automatisch Lebensmittel einkauft, sobald sie alle gehen, davon sind wir noch weit entfernt. IOTA und der Tangle könnten das möglich machen.

MIOTA sind auf Micropayments, auf Zahlungen mit Kleinstbeträgen, ausgerichtet. Mit diesen können sich die Geräte untereinander bezahlen. Größere Beträge sind ebenfalls möglich.

Darüber hinaus können Smart Homes den Tangle zum Datenaustausch und zur Absicherung der Daten verwenden. Die Daten werden lokal gespeichert und verschlüsselt. Damit sind sie vor Hackern sicher.

Bereits planen zahlreiche Städte die Umwandlung zu einer Smart City. Teil dieses Konzeptes sind unter anderem eine automatisierte, intelligente Steuerung des Verkehrs und die Erfassung verschiedenster Daten wie Temperatur, Verkehrsaufkommen, die Bewegungsdaten der Bürger.

Dazu gehört ebenfalls eine intelligente Energieversorgung durch Smart Grids. Auch hier kommen gewaltige Datenmengen zusammen.

Außerdem stellt sich die Frage nach neuen Bezahlsystem. Der Tangle und IOTA könnte eine der Grundlagen der zukünftigen Smart Cities sein.

Besonderheiten IOTA

Besonderheiten von IOTA

IOTA und sein Tangle ist nicht wie jede andere Kryptowährung. Es gibt einige Unterschiede, die IOTA von den gängigen Coins und Tokens, Ökosystemen und Blockchains unterscheidet.

Da wäre zunächst der Tangle an sich. IOTA verfügt nicht über eine zentrale Blockchain, auf der alle Daten gespeichert werden. Stattdessen ist jeder Teilnehmer im Netzwerk auch gleichzeitig eine eigene Node, welche ihre eigenen Daten lokal speichert.

Dadurch lässt sich IOTA theoretisch unendlich skalieren. Andernfalls wäre die Zukunft eines Internets der Dinge nicht zu verwirklichen.

Während bei anderen Kryptowährungen ein hoher Traffic zum Stau im Netzwerk führen kann, beschleunigt das den Tangle. Denn jeder Teilnehmer muss erst zwei andere Transaktionen verifizieren, bevor er seine eigene Transaktion senden darf. IOTA wird also noch schneller, je mehr Teilnehmer sich im Netzwerk befinden.

IOTA kommt ohne Mining aus. Dank dem gerichteten azyklischen Graphen („directed acyclic graph“, kurz: DAG) verifizieren sich die Teilnehmer gegenseitig. Jedoch können sich Teilnehmer nicht gegenseitig verifizieren und dadurch das System manipulieren, da dieses System „azyklisch“ ist.

IOTA vs. Bitcoin & Co.

Die Konkurrenz zu anderen Kryptowährungen

Für IOTA spricht, dass es bislang keinen wirklichen Konkurrenten auf dem Krypto-Markt gibt. Kein anderes Blockchain-Projekt hat sich dem Internet der Dinge angenommen. Doch der Markt ist noch jung, das könnte sich in Zukunft ändern.

Bis jetzt droht dem IOTA-Projekt aber keine Konkurrenz. Sollte es in den nächsten Jahren zu einer Adoption kommen, gibt es keine Alternative zu IOTA. Noch haben die Macher von IOTA die Chance, ihre Kryptowährung und den Tangle zum Branchenstandard zu erheben.

Sergey Ivancheglo, Mitbegründer von IOTA, sieht das Projekt mittlerweile skeptisch. Der Tangle sei nicht gegen Quantencomputer gewappnet und die Skalierbarkeit sei gefährdet, da IOTA nur statische Adressen verwendet. Dabei sollte man bedenken, dass Ivancheglo das Projekt im Jahre 2019 verließ.

Wichtige Kooperationen im Überblick

Volkswagen AG: Zur Verwirklichung der „Smart Mobility“ arbeitet IOTA mit dem Auto-Riesen Volkswagen AG zusammen. Ein wichtiges Thema dabei sind Micropayments im Verkehr.

Bosch: Bosch ist einer der führenden Hersteller für Fahrzeugkomponenten und ebenfalls an Mikrozahlungen bei Automobilen interessiert. Bosch treibt besonders die Forschung am Internet of Things im Verkehr voran.

Software AG: Der Software-Riese mit Sitz in Deutschland gab im Jahr 2019 bekannt, mit IOTA zusammenzuarbeiten und die Kryptowährung MIOTA für diverse Ökosysteme verwenden zu wollen.

Finanzgruppe DnB: Bei der DnB handelt es sich um Norwegens größte Finanzgruppe. Schon mehrmals hatte die Finanzgruppe ihr Interesse an Blockchain-Technologie bekundet. Im Juni 2018 gab IOTA bekannt, mit DnB bei der Entwicklung von Distributed-Ledger-Lösungen zu arbeiten.

Fujitsu: Fujitsu erarbeitet mit IOTA ein Tangle-basiertes System für Smart Factories. Fujitsu ist ein führender Anbieter von IT-Produkten.

IOTA Entwicklung

Technische Entwicklungen von IOTA

Das IOTA-Projekt ist noch lange nicht fertiggestellt. Noch gilt es, einige Hürden hinsichtlich der Sicherheit, der Dezentralität und beim Thema Smart Contracts zu überwinden.

Coordicide

Der „Coordinator“ war häufig Gegenstand der Kritik. Bei diesem Coordinator handelte es sich um eine zentrale Validierungsstelle von Transaktionen. Mit ihm, so die Kritiker, würde IOTA und sein Tangle nie wirklich dezentral werden.

Andere Blockchains setzen bei der Verifizierung von Transaktionen auf Miner oder auf das Staking. Bei IOTA validieren sich die Teilnehmer gegenseitig, doch erst der Coordinator bestätigt sie vollständig. Es handelt sich also um einen zentralen Konsensmechanismus.

Mit dem „Coordicide“ soll in Zukunft dieser Konsensmechanismus durch einen wirklich dezentralen Vorgang ausgewechselt werden. Die Abschaltung des Coordinators und die Beginn der Phase 2.0 von IOTA wird in mehreren Phasen erfolgen.

Qubic

„Qubic“ steht für „quorum-based computation“. Hierbei handelt es sich um ein dezentrales Protokoll, welches als zweites Layer auf dem Tangle liegen soll und MIOTA für die Bezahlung von Dienstleistungen nutzt.

Qubic sollte, laut den Entwicklern, eine neue Form von Smart Contracts und Oracles auf der Basis des Tangles ermöglichen. Die Smart Contracts und Oracles sind es auch, für die man mit dem MIOTA-Token bezahlen konnte.

Außerdem sollte es ausgelagerte Berechnungen ermöglichen. Das erlaubt es Geräten, die nicht selber die Rechenleistung aufbringen können, Rechenkapazitäten von anderen Computern zu kaufen. Die Grundlage für das Qubic-System ist der Quorum Konsens.

Bislang ist die Zukunft von Qubic jedoch ungewiss. David Sønstebø hatte Qubic gar in einem Post für tot erklärt. Allerdings ist damit das Thema Smart Contracts und Oracles noch lange nicht vom Tisch.

Smart Contracts

Smart Contracts sind intelligente, programmierte und sich selbst ausführende Verträge. Bedingungen und Verpflichtungen zwischen Käufer und Verkäufer sind in der Software der Smart Contracts verankert. Das Konzept wurde von Vitalin Buterin und Ethereum eingeführt.

Diese intelligenten Verträge bieten beiden Seiten große Vorteile: Unter anderem laufen sie automatisch ab und funktionieren ohne die Einmischung von Drittparteien. Es gilt: „code is law“, womit sie unparteiisch und nur schwer zu manipulieren sind.

Zunächst arbeitete die IOTA Stiftung an einer eigenen Lösung für Smart Contracts auf der Basis von Qubic. Mittlerweile fokussiert sich die Entwicklung auf „einfachere“ Smart Contracts.

Laut Eric Hop, einem Senior Entwickler bei der IOTA Stiftung, sollen die Smart Contracts von IOTA denen der Konkurrenz an Flexibilität überlegen sein und mehr Ressourcen schonen. Unter anderem, weil die Transaktionsgebühren bei IOTA komplett wegfallen. Dadurch sollen sich mehr Anwendungsfälle ergeben.

Während bei Ethereum und anderen Blockchains die Smart Contracts auf der gesamten Chain gespeichert und validiert werden, bilden sich bei IOTA sogenannte Komitees. Die Zusammensetzung der Komitees wird im Smart Contract festgelegt. Die Macher der Verträge können sich je nach Anwendungsfall für kleinere oder größere Komitees entscheiden.

Wie hoch kann MIOTA steigen

Fazit: Wie hoch kann IOTA in Zukunft steigen?

Eine klare Antwort auf diese Frage gibt es nicht, doch die meisten Meinungen sind durchaus bullisch gestimmt. Diese Meinungen stützen sich sowohl auf die technische Analyse, als auch auf fundamentale Betrachtungen basierend auf IOTAs Technologie und seine Chancen.

Bis wir das Zeitalter des Internet of Things erreicht haben, wird noch eine geraume Zeit vergehen. Erst dann lässt sich mit Sicherheit sagen, welches Potential in IOTA steckt. Dennoch lohnt es sich, die stetige Weiterentwicklung von IOTA im Auge zu behalten. Und möglicherweise lohnt sich der Kauf von IOTA in Zukunft.

Quellen:
Changelly, IOTA Price Predictions
Coinswitch, IOTA Prediction 2025
Bitdegree, MIOTA Price Prediction
Crypto-News-Flash, Qubic abgeschrieben

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