In Bitcoin investieren: Lohnt sich eine Investition in 2020 noch?

In Bitcoins investieren

Soll ich überhaupt noch in Bitcoin investieren? Viele beschäftigen sich mit dieser Frage und suchen nach Antworten, warum es nicht zu spät ist, die beliebte Kryptowährung Bitcoin zu kaufen. 

Es gibt tatsächlich viele Gründe, warum man Bitcoins kaufen sollte. Doch wie bei jedem Investment ist es zum Beginn entscheidend, dass du dich ausreichend informierst. In diesem Artikel habe ich dir die wichtigsten Fakten zusammengetragen, die dir dabei helfen eine Entscheidung zu fällen.

Doch eines lässt sich im Vorfeld sagen: Bitcoin ist auch im Jahr 2020 eine vielversprechende Wahl

Was kostet ein Bitcoin?

Wer in Bitcoin investieren möchte, sollte sich zunächst den Preis anschauen. Der Preis eines Bitcoin ist der Dreh- und Angelpunkt jeglicher Investitionsentscheidung. Es lohnt sich daher, die Kurse von Bitcoin regelmäßig im Auge zu behalten, um ein Gefühl für den Markt zu bekommen.

Wichtig dabei, du musst keinen ganzen Bitcoin kaufen, denn du kannst auch einen Teil eines Bitcoins kaufen. Es reicht also auch gerade zu Beginn 50 €, 100 €, 250 € oder mehr in Bitcoin anzulegen. Doch ganz wichtig ist die Auswahl einer sicheren und regulierten Bitcoin Börse, doch dazu später mehr. 

Doch was ist der aktuelle Bitcoin Kurs? Im nachfolgenden findest du eine Live-Übersicht vom Bitcoin Kurs und dessen Bitcoin Chart. Der Bitcoin Kurs ist extrem volatil und dynamisch, sodass eine Kurs-Bewegung von 5 Prozent oder mehr keine Seltenheit ist.

Aktuelle Bitcoin Kurs

bitcoin

Bitcoin (BTC)

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Bitcoin Chart in US Dollar | BTC/USD

Dabei ist es nicht notwendig, ständig die Charts zu analysieren. Vergewissere dich vor irgendwelchen Investitionsentscheidungen, wie viel ein Bitcoin gerade wert ist, wie sich der Preis in der Vergangenheit entwickelt hat und wohin sich die Kurse in Zukunft entwickeln könnten.

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Also fassen wir bis hierher nochmal zusammen: Es ist nicht nötig, einen ganzen Bitcoin zu besitzen. Ein Teil eines Bitcoins reicht aus. Wenn der aktuelle Preis von Bitcoin gerade bei 6.400 US-Dollar liegt, dann musst du nicht genau so viel Geld ausgeben, um in den Besitz eines Coins zu kommen. Auch wesentlich geringere Beträge lassen sich in BTC investieren.

Hast du dich erst einmal über den aktuellen Bitcoin Preis informiert und entschieden, Bitcoin zu kaufen, dann solltest du dir eine Handelsstrategie und ein Ziel überlegen, doch dazu später mehr. Erst zur Frage: Soll ich in Bitcoin investieren?

Bitcoins kaufen: Ja oder nein?

Die beliebte Kryptowährung hat es von einem Nerd-Spielzeug in die Wall-Street in nur zehn Jahren geschafft. Ein beachtliche Leistung, vor allem wenn man bereits seit Jahren in der Szene aktive ist, und man weiß, wie sich die öffentliche aber auch institutionelle Wahrnehmung verändert hat.

Immer mehr Wall-Street-Giganten fangen an einen Service rund um Bitcoin aufzubauen, wie: Goldman Sachs, Fidelity Investments, NYSE, Börse Stuttgart und viele mehr. Man kann sich sicher sein, dass  wenn diese Giganten Bitcoin ins Auge fassen, dann wird noch Großes erwartet.

Doch wie siehst es beim Bitcoin Preis aus? Im Jahr 2017 konnte man egal zu welchem Zeitpunkt investieren und hat steile Renditen von 50 % und mehr erzielen können, da der Bitcoin Kurs 2017 innerhalb von 12 Monaten von $ 963 auf knapp $20.000 angestiegen ist. Dieses Jahr war wohl die bekannteste Bitcoin FOMO-Welle, die es bisher gab. Doch es war nicht die erste!

Seit die beliebte Kryptowährung Bitcoin ins Leben gerufen wurde, gibt es immer wieder solche extremst volatilen Phasen, aber in beiden Richtungen. Sind diese Phase vorbei? Ganz und gar nicht! Bekannte Analysten und Statistiker gehen davon aus, dass der Bitcoin Kurs in den nächsten Jahren in Richtung $100.000 pro BTC steigen wird. 

Das ist unmöglich? Vor vier Jahren hätte es keiner für möglich gehalten, dass der Bitcoin erneut das Hoch von 2013 bei $1.000 testen würde, geschweige denn $20.000 erreicht. In den nachfolgenden Charts findest du zum einen den Bitcoin Preis Höchststand der Jahre 2013 – 2020, sowie der niedrigste Bitcoin Kurs von 2013 – 2020.

Du kannst also erkennen, dass es sehr rentabel sein kann, Bitcoin zu kaufen, aber auch lukrativ gegen den Bitcoin Kurs mit einer Short-Position zu wetten.

Höchststand Bitcoin Kurs 2013 - 2020

Tiefststand Bitcoin Kurs 2013 - 2020

Lohnt es sich, in Bitcoin zu investieren?

Doch nicht nur die Entwicklung des Bitcoin Kurses zeigt, warum es extrem rentabel sein, in Bitcoin zu investieren. Folgende Faktoren, spielen eine Rolle, warum man in Bitcoin einsteigen sollte:

  • Größte Finanzkrise aller Zeit steht vor der Tür
  • Kursentwicklung Vergangenheit lässt Rückschlüsse auf die Zukunft ziehen
  • Bitcoin Prognose: Analysten und Statistiker erwarten Kurs-Explosion
  • Bitcoin Halving - Das Angebot an BTC wird noch knapper
  • Bitcoin Adoption weltweit steigt
  • Millenials interessieren sich für Bitcoin
  • Technologischer Fortschritt bei Bitcoin

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Größte Finanzkrise aller Zeiten steht vor der Tür

Bitcoin wird nicht umsonst als „digitales Gold“ bezeichnet. Ähnlich wie Edelmetall betrachten viele Bitcoin als einen sicheren Hafen in Zeiten der Krise. Nicht verwunderlich, schließlich wurde die Kryptowährung als eine Antwort auf die Finanzkrise von 2008 entwickelt. Es gibt mehrere Gründe in Bitcoin zu investieren, denn die Finanzmärkte stehen vor einem massiven Kollaps.

Im November 2019 veröffentlichte Ray Dalio, CO-Chef beim weltweit größten Hedgefonds, einen Artikel mit dem Titel: „The World has Gone Mad and the System is Broker“. Er sagte voraus, dass die Zinssätze stark nach unten korrigiert werden, die Staatsdefizite erheblich steigen werden und die Wohlstandskluft zwischen Arm und Reich noch extremer wird.

Gerade jetzt merkt man, dass immer mehr Privatpersonen in Bitcoin investieren, um sich vor der zügellosen Geldpolitik zu schützen, da Zentralbank Billionen in den Markt schießen und somit die Ersparnisse jedes Einzelnen nach und nach vernichten. Dan Morenhead von Pantera Capital sage in Bezug auf Bitcoin und der Krise:

Neue Technologien entstehen, wenn alte Systeme zerbrechen, und oft braucht es eine Krise, um die Mängel des alten Systems vollständig aufzudecken.

Dan Morehead, Pantera Capital

Bitcoin ist, ähnlich wie Gold, ein begrenztes Gut. Im Gegensatz zu unseren Fiatwährungen, die auf Knopfdruck von den Zentralbanken beliebig vermehrt werden können. Bei Bitcoin ist die Gesamtanzahl der jemals verfügbaren Coins auf 21.000.000 Stück beschränkt. Also sogar noch seltener als Gold.

Bislang haben die Staaten nicht damit aufgehört, ihre Geldmengen stetig auszuweiten und damit die Kaufkraft ihrer Bürger zu verringern. Bitcoin hingegen gewinnt an Wert. Die Nachfrage nach der Kryptowährung steigt stetig an. In Zukunft wird ein Bitcoin also mehr wert sein, nicht weniger, wie die Kursentwicklung der letzten Jahre gezeigt hat.

Gegenüber Bitcoin hat Gold einen Vorteil: Es lässt sich wesentlich leichter transportieren und aufbewahren. Sollte ein Staat in Zeiten der Krise die finanziellen Freiheiten seiner Bürger einschränken, wird man unter anderem versuchen, den Kauf von Edelmetallen einzuschränken und vor allem dessen Ausfuhr zu verbieten.

Mit Bitcoin braucht es nur ein paar Klicks und das Vermögen befindet sich außer Landes. Und dagegen können Staaten und Behörden schlicht nichts tun.

Bitcoin-Trend: Positive Kurs-Entwicklung in der Vergangenheit

Bitcoin erblickte im Jahre 2009 das Licht der Welt. Für dieses Jahr verfügen wir über keine Daten, wie hoch der Preis eines BTC damals überhaupt war. Im darauffolgenden Jahr schaffte es der Preis von Bitcoin nicht über einen 1 US-Dollar, am Ende des Jahres lag der Preis eines BTC bei 0,08 US-Dollar. Für heutige Verhältnisse ein unglaublicher Preis. Wer damals nur ein paar Euro oder Dollar investierte, könnte mittlerweile Millionär sein.

Im Jahre 2010 gab es die erste mediale Aufmerksamkeit, auch wenn sie damals noch wesentlich geringer war als heute. Es kam zu den ersten merklichen Kurssprüngen. Im Juli notierte der Bitcoin Preis bei 0,08 US-Dollar, am Ende des Jahres lag der Kurs bei 0,25 US-Dollar. 2011 war schließlich das Jahr, in dem der Wert von Bitcoin über den eines Dollars stieg.

Es herrschte Bullenstimmung am Markt, bis in den Juni hinein stieg der Kurs auf über 22 US-Dollar. Anschließend kam es zum Abverkauf und manch kritische Stimme verkündete bereits des Tod von Bitcoin.

Das Jahr 2012 könnte man als ersten, kleinen Kryptowinter beschreiben. In diesem Jahr hielt sich der Wert von Bitcoin unter 10 US-Dollar. Am Ende des Jahres notierte Bitcoin bei 13 Dollar. Wesentlich besser sah es für Satoshi Nakamotos Erfindung im darauffolgenden Jahr aus. Vor allem im ersten Quartal stieg der Bitcoin Kurs ordentlich an.

Bis zum März hin konnte der Preis eines BTC über 86 US-Dollar übersteigen. Im Laufe des Jahres knackte der Bitcoin Preis erstmals die Marke von 100 US-Dollar, im Dezember desselben Jahres stieg der Kurs schließlich auf über 1100 US-Dollar.

Diese bullische Stimmung fand im Jahre 2014 ihr Ende. Mitverantwortlich war der Hack der Börse Mt. Gox. Innerhalb des Jahres sank der Kurs zunächst auf 650 US-Dollar, dann auf 320 US-Dollar zum Jahresabschluss. Es folgte wieder winterliche Stimmung am Krypto-Markt. In der Jahresmitte von 2015 schwankte der Preis von Bitcoin um die 250 US-Dollar.

Ersten Aufwind gab es im Jahre 2016. Zunächst notierte der Kurs bei über 400 US-Dollar, im Juni stieg er auf über 700 Dollar und bis zum Jahresende über 800 US-Dollar. Damit hatte die große Bitcoin Rallye noch nicht einmal begonnen. Die folgte im Jahre 2017.

Der Bitcoin Bullenmarkt 2017

2017 war das bislang erfolgreichste Jahr für Bitcoin und Kryptowährungen allgemein. Mit einem Kurs von 900 US-Dollar stieg der Bitcoin Preis in das neue Jahr ein. Im März konnte der Kurs erstmals die Höchstwerte vom Jahr 2013 knacken und auf über 1260 US-Dollar steigen.

Anschließend fiel der Kurs, konnte sich aber größtenteils über 1.000 US-Dollar halten. Das war die letzte Gelegenheit, noch einmal günstig in Bitcoin zu investieren. Im Mai notierte der Kurs erstmals über 2.000 US-Dollar, im Juni konnte der Kurs beinahe auf 3.000 Dollar steigen.

In den darauffolgenden Monaten stieg der Kurs zunächst stetig und hielt sich dann bei um die 4.000 US-Dollar. Im Oktober 2017 setzte dann die bullische Stimmung so richtig ein. Der Kurs stieg auf über 5.000 US-Dollar, im November zunächst auf über 7.300 US-Dollar und nach einem kurzen Einbruch auf über 10.000 US-Dollar.

Im Dezember kannte der Bitcoin Kurs kein Halten mehr. Innerhalb weniger Tage kam es zu raketenhaften Anstiegen des Kurses. Am 8. Dezember notierte die Kryptowährung bei knapp 18.000 US-Dollar. Dann sank der Kurs für ein paar Tage, bis der Preis am 17. Dezember das bisherige Allzeithoch von 19.700 US-Dollar erreichte.

In den Tagen danach fiel der Bitcoin Kurs, während andere Kryptowährungen mit ihren Allzeithochs nachzogen. Bitcoin beendete das Jahr mit einem Preis von 14.000 US-Dollar. 

Vor allem während dem Jahr 2017 entstanden die sogeannten Bitcoin Memes und Parolen: When Lambo? When Moon? 

Da die Krypto-Community scherzhaft schon die Farbe des eigenen Lamborghinis auswählte, da viele davon ausgingen, dass der Bitcoin Kurs weiterhin exponentiell steigen wird.

Der Bitcoin und Krypto-Winter 2018

Was danach folgte, war der lange Kryptowinter von 2018. In diesem Jahr verloren so ziemlich alle Kryptowährungen massiv an Wert. Viele Anleger, die nur während der großen Rallye des Vorjahres auf den Krypto-Zug aufgesprungen waren, suchten nun schnell das Weite.

Innerhalb weniger Wochen fielen die Kurse von Bitcoin und der anderen Kryptowährungen rapide. Insgesamt verlor Bitcoin bis zum Jahresende 85 % seines Wertes vom Allzeithoch. Im Februar sank der Preis von Bitcoin kurzzeitig auf unter 7.000 US-Dollar.

Es ging rauf und runter, der Kurs schien sich Anfang März auf 11.400 US-Dollar zu erholen, doch bis zum April fiel er auf 7.400 US-Dollar, nur um Anfang Mai nochmals auf 9.800 Dollar zu steigen.

Anschließend setzte der Kryptowinter so richtig ein. Der Bitcoin Preis hielt sich über der 6.000 US-Dollar-Grenze bis zum Jahresende hin. Im Dezember fiel der Kurs auf seinen niedrigsten Wert seit dem Allzeithoch: 3.400 US-Dollar.

Der Grund für diesen Crash: Im Vorjahr kam es zu einer gewaltigen Blasenbildung. Bei den vielen Investoren, die 2017 auf den Markt getreten waren, handelte es sich nicht um eingefleischte Krypto-Fans, sondern um kurzfristige Anleger mit wenig Verständnis der Materie.

Sie waren lediglich auf schnelle Gewinne aus. Und sobald es Anzeichen von Kursrückgängen gab, sprangen sie so schnell vom Zug ab, wie sie gekommen waren.

Bitcoin Kurs im Jahr 2019

2019 war schließlich das Jahr, in dem der Kryptowinter aufzutauen begann. Bis in den Frühling hinein hielt sich der Kurs von Bitcoin bei über 3.400 US-Dollar. Im April 2019 stieg er über die 5.000 Dollar-Marke und im Mai auf über 8.000 US-Dollar.

Die Winterstimmung war damit endgültig vergangen, auch wenn der Kurs gelegentlich abfiel. Im Juni notierte ein Bitcoin bei über 12.000 US-Dollar, im September fiel er wieder unter 9.000 US-Dollar und im Dezember sank er wieder auf 7.000 US-Dollar herunter.

In Bitcoin investieren? Bitcoin Prognosen im Überblick sind optimistisch

Natürlich haben die vielen Experten und professionellen Anleger ihre eigenen Meinungen und Prognosen. Dabei überwiegen die Optimisten gegenüber den Pessimisten, wie die nachfolgende Grafik zeigt.

Bekannte Bitcoin Prognosen

Changpeng Zhao, der Gründer und Chef von Binance, geht für 2020 von volatilen Bitcoin Kursen aus. Nach ihm wird sich die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung bullisch verhalten. Paolo Ardoino, der CTO von Bitfinex, geht höchstens von einem Preis von 20.000 US-Dollar aus.

Adam Back, der Chef von Blockstream, ist optimistisch gestimmt und prognostiziert, dass Bitcoin im Jahr 2020 die Marke von 20.000 US-Dollar überschreiten wird. Ende des Jahres könnte Bitcoin sogar bei 100.000 US-Dollar notieren.

Für Marc P. Bernegger, einem Investoren bei Crypto Finance, wird ein Bitcoin mindestens 22.000 US-Dollar wert und maximal 55.000 US-Dollar am Ende des Jahres erreichen. Tomas Salles, Krypto-Analyst von FXStreet, prognostiziert für 2020 einen Preisanstieg von bis zu 80.000 US-Dollar. Jedoch erst nach dem Halving.

Seonil Moon, Chef der Exchange Bithumb, geht davon aus, dass 2020 viele institutionelle Anleger wieder auf den Markt treten werden und somit die Nachfrage steigen wird. John McAfee versucht mal wieder, alle anderen Prognosen zu übertrumpfen. Er geht von einem Bitcoin Preis von 200.000 US-Dollar aus.

Für viele Experten ist das allerdings zu bullisch. Nicht jedoch für Tim Draper. Der Vater des Viral Marketings erwartet für 2020 einen Kurs von 250.000 US-Dollar. Diese Prognose hatte er bereits 2018 gestellt. Die Entwicklung des Preises der letzten Jahre hatte ihn nicht beirrt.

Noch bullischer sind die Winklevoss-Zwillinge. Für die kommenden Jahre erwarten sie einen Anstieg auf 320.000 US-Dollar. Tom Lee von Fundstrat, normalerweise ein Bitcoin-Optimist, glaubt lediglich, dass Bitcoin am Ende des Jahres 2022 die Marke von 25.000 US-Dollar erreichen wird.

Laut dem Veteran-Trader Peter L. Brandt muss es für eine Weile mit dem Bitcoin Kurs wieder runtergehen, bevor die nächste Rallye beginnen kann. Dann sind nach ihm Preise von bis zu 50.000 US-Dollar durchaus möglich.

Auch Antoni Trenchev glaubt an Bitcoin bei 50.000 Dollar. Trenchev ist einer der Gründer des Krypto-Kredit-Unternehmens Nexo.

Der Krypto-Analyst PlanB glaubt aufgrund der steigenden Nachfrage und dem langsameren Wachstum des Angebots, dass Bitcoin bei 55.000 US-Dollar notieren könnte. Im Laufe des Jahres 2021 soll nach ihm der Kurs über 100.000 US-Dollar steigen.

Natürlich gibt es auch einige Pessimisten. Bill Gates etwa geht davon aus, dass Bitcoin in vielen Jahren nur noch 0 US-Dollar wert sein wird.

Generell zeigen sich die Experten und Trader jedoch positiv und erwarten für das Jahr 2020 einen Zuwachs des Preises. Auch wenn die Vorstellungen darüber, wie hoch dieser Zuwachs ausfällt, sehr weit auseinandergehen können.

Bitcoin Halving - Das Angebot an BTC wird knapper

Das Bitcoin Halving ist das nächste große Ereignis in der Geschichte der Kryptowährung. Es wird im Mai 2020 stattfinden. Beim Halving verringert sich der Block Reward, den die Miner für ihre Arbeit bekommen, um die Hälfte.

In diesem Jahr halbiert sich der Block Reward von 12,5 auf 6,75 BTC pro geschürften Block. Der Block Reward erfüllt mehrere wichtige Funktionen. Einerseits gibt es einen Anreiz für die Miner, ihre für das Netzwerk wichtige Arbeit ausführen. Ohne sie würden keine neuen Blöcke geschaffen und keine Transaktionen verifiziert werden.

Außerdem werden durch den Block Reward die neuen Coins in Umlauf gebracht. Das Bitcoin Halving verringert die Rate der Inflation von Bitcoin. Bitcoin ist als eine deflationistische Währung ausgelegt. Die Menge an BTC wächst mit der Zeit immer langsamer, während die Nachfrage immer weiter steigen soll.

Am Ende wird ein Bitcoin immer mehr wert sein. So jedenfalls in der Theorie. In der Praxis gibt es gute Gründe anzunehmen, dass es sich auch in Zukunft so verhalten wird. Denn schon in der Vergangenheit folgten auf das Bitcoin Halving die großen Rallyes. Das erste Bitcoin Halving fand im November 2012 statt.

Damals verringerte sich der Block Reward von 50 BTC auf 25 BTC. Nach einem Jahr, im November 2013, stieg der Preis eines Bitcoin erstmals über 1.000 US-Dollar.

Das nächste Bitcoin Halving geschah im Juli 2016. Damals lag der Kurs bei über 600 US-Dollar. Nach einem Jahr stieg der Kurs über 3.000 US-Dollar.

Im Dezember 2017 brach Bitcoin schließlich alle bisherigen Rekorde und erzielte sein bisheriges Allzeithoch von über 19.000 US-Dollar.

Ob das Halving tatsächlich den Bitcoin Preis beeinflusst und ob es die Kursentwicklung auch dieses Mal wieder begünstigen wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist es jedoch nicht ausgeschlossen.

Viele Experten sehen in dem kommenden Halving die Grundlage für weitere Kursanstiege und schließlich die nächste Rallye. Ob es bis zu dieser Rallye wieder ein Jahr oder noch länger dauert, das lässt sich nur spekulieren.

Der Markt der Kryptowährungen und seine Mechanismen sind noch zu jung, um eindeutig bestimmen zu können, was nach dem Halving geschehen wird. Es ist durchaus möglich, dass die Rallyes nach den vorigen Halvings reiner Zufall waren und durch andere Faktoren beeinflusst wurden.

Auf der anderen Seite erwarten Anleger und Krypto-Fans nach dem Halving einen Anstieg des Kurses. Die bullische Stimmung könnte also das Ergebnis einer selbsterfüllenden Prophezeiung sein.

Auch wenn noch vieles ungewiss ist, ist das Halving dennoch ein Faktor, der für ein Investment in Bitcoin spricht.

Bitcoin Adoption steigt stark an

Die Vision der Bitcoin-Jünger, eines Tages seinen Kaffee mit dem digitalen Geld bezahlen zu können, ist noch nicht Realität geworden. Zwar lassen sich mit Bitcoin in vielen Online-Shops bezahlen, doch von einem alltäglichen Zahlungsmittel ist es weit entfernt. Bitcoin ist nach wie vor ein Spekulationsobjekt.

Vor vielen Jahren war der Handel mit Kryptowährungen fast ausschließlich etwas für Internet-affine Nerds. Doch mit der Zeit hat sich der Handel professionalisiert und sich einer breiteren Masse an Anlegern geöffnet.

Es war noch nie so einfach, in Bitcoin zu kaufen und mit wachsender Akzeptanz und Nachfrage werden sich sehr wahrscheinlich weitere Services und Plattformen etablieren. Dadurch wächst die Geldmenge, die von Investoren in den Krypto-Markt gepumpt werden kann, und somit die Wahrscheinlichkeit auf noch höhere Kurse.

Gleichzeitig dringen Kryptowährungen verstärkt auf die traditionellen Märkte. Allen voran natürlich Bitcoin. Der außerbörsliche Handel mit Bitcoin-CFD’s (Differenzkontrakten) ist schon lange Realität.

Bei der Plattform eToro hast du zum einen die Möglichkeit, echte Bitcoins zu kaufen, aber auch Bitcoin CFDs mit dem Einsatz von Leverage oder Short-Positionen zu traden. Eine Schritt für Schritt Anleitung um bei eToro Bitcoins zu kaufen findest du, wenn du auf den folgenden Button „Anleitung“ klickst.

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80.5% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Zudem ist ein wachsendes Interesse an Bitcoin ETFs (Exchange-Traded Funds) festzustellen. Hierbei handelt es sich um Investmentfonds, die an traditionellen Börsen gehandelt werden. Normale ETFs bilden einen Index nach und lassen den Investor somit an den Kursen des Basiswertes teilhaben.

Mittels eines Bitcoin-ETFs können Investoren Renditen aus dem Kurs von Bitcoin erzielen, ohne sich auf einer Exchange anmelden oder mit einer Wallet herumschlagen zu müssen. Gleichzeitig steigt die Zahl der Bitcoin-Automaten.

An solchen Bitcoin-ATMs lassen sich Bitcoin und andere Kryptowährungen so einfach kaufen und verkaufen wie mit dem Abheben von Bargeld. Während die Verbreitung der ATMs aufgrund von Regulierungen in den Ländern unterschiedlich abläuft, steigt die Zahl der Online-Händler beständig, die Bitcoin und andere Kryptowährungen akzeptieren.

Bei Microsoft ist es mittlerweile möglich, im Microsoft Play Store mit Bitcoin zu bezahlen. In Österreich – der Alpennachbar ist in Sachen Bitcoin-Adoptionen etwas weiter als Deutschland – lassen sich Bitcoin sogar in der Postfiliale erwerben.

Mehr Möglichkeiten Bitcoin zu kaufen, mit der Kryptowährung zu handeln und mit ihr zu bezahlen, führen zu einer erhöhten Nachfrage und damit zu steigenden Kursen.

Millenials interessieren sich dafür, wie man in Bitcoin investieren sollte

Umfragen, wie die von Blockchain Capital in Auftrag gegebene, zeigen ein steigendes Interesse der Menschen in Bitcoin. Besonders die sogenannten Millenials (18 bis 34) haben eine positive Haltung zu dem digitalen Gold. Die Umfrage wurde im April 2019 in den USA erhoben, als sich der Bitcoin Kurs zwar etwas erholt hatte, aber noch weit hinter seinem Allzeithoch von 2017 lag.

Demnach haben 90 % der 18- bis 34-Jährigen bereits von Bitcoin gehört.

Zum Vergleich: Während der Rallye von 2017 wurde eine ähnliche Umfrage erhoben, in der nur 77 % dieser Altersgruppe bereits von Bitcoin gehört hatten. Bitcoin büßte also trotz der fallenden Kurse nicht an Bekanntheit ein.

60 % gaben an, zumindest etwas vertraut mit der Kryptowährung zu sein. Im Vergleich dazu: Im Oktober 2017 waren es lediglich 42 %.

Interessant ist folgendes Ergebnis:

Laut der Umfrage gaben 43 % der 18- bis 34-Jährigen an, eine positive Meinung zu Bitcoin zu haben. Im Oktober 2017 waren das lediglich 34 %. Dieselbe Altersgruppe glaubte zu 48 %, dass in den kommenden zehn Jahren die meisten Menschen Bitcoin nutzen werden.

Die Ergebnisse bei den älteren Generationen fielen dagegen niedriger aus. Während in der Umfrage gut 27 % aller Befragten es sich vorstellen konnten, in den nächsten 5 Jahren in Bitcoin zu investieren, beträgt diese Anzahl bei den 18- bis 34-Jährigen 42 %. Bei dieser Altersgruppe erhöhte sich das Interesse an einem Investment um 10 % Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Das ist nicht die einzige Umfrage, die zeigt, dass ein großes Potential für Bitcoin und die Kryptowährungen in den jüngeren Generationen steckt. Die Jüngsten sind gegenüber Bitcoin aufgeschlossen und können sich vorstellen, in die Kryptowährung zu investieren.

Technologischer Fortschritt beim Bitcoin Protokoll

Segregated Witness und Lightning Network

Segregated Witness war einer der ersten versuche, dem Skalierungsproblem Herr zu werden. SegWit wurde im Jahre 2017 eingeführt. Mit diesem Soft Fork wurde die Größe der Blöcke erhöht, wodurch sich mehr Transaktionen auf einmal verarbeiten ließen.

Das Update brachte auch die Kompatibilität mit dem Lightning Network mit sich. Dieses Netzwerk ist eine zweite Schicht über dem Bitcoin-Netzwerk mit ihren eigenen Nodes. Nutzer können mit diesem Netzwerk Mikrotransaktionen durchführen, indem sie separate Transaktions-Channels aufbauen.

Diese Transaktionen sind nicht auf Miner angewiesen und können daher unverzüglich ausgeführt werden. Sender und Empfänger müssen lediglich dem Channel zustimmen und die Mikrotransaktion gilt als bestätigt.

Mikrotransaktionen sind für Bitcoin ein wichtiges Thema. Wenn die Preise weiterhin steigen und Bitcoin gleichzeitig für alltägliche Zahlungen verwendet werden soll, dann sind Mikrotransaktionen die einzige Möglichkeit, mit BTC einen Kaffee zu bezahlen.

Beide Technologien sollen das Netzwerk von Bitcoin entlasten und somit skalierbarer machen. Während SegWit bereits implementiert wurde, ist das Lightning Network noch nicht vollständig entwickelt.

Mimble Wimble

Mimble Wimble ist eine alternative Implementierung des Proof-of-Works (PoW). Im Gegensatz zu Bitcoin, wo ein Block die gesamte Transaktionshistorie abspeichert, speichert Mimble Wimble lediglich die entscheidenden Informationen dank seiner „Transaction-Cut-Through“-Technologie.

Gleichzeitig kann dieses Protokoll mittels komplizierter mathematischer Funktionen Transaktionen kryptografisch verschleiern. Bitcoin ist letztlich nur „pseudonym“, für Transaktionen müssen Nutzer zwar keine persönlichen Daten angeben, dafür werden sie transparent und für alle sichtbar auf der Blockchain aufgezeichnet.

Wer sich auf die Spurensuche begibt, der kann eventuell die Person hinter den Transaktionen finden. Schließlich kaufen die meisten Menschen heute Bitcoin auf regulierten Exchanges, auf denen man sich ausweisen muss.

Durch die Implementierung von Mimble Wimble könnte aus Bitcoin ein Privacy Coin werden. Das Protokoll befindet sich in einer frühen Phase der Entwicklung, könnte aber in Zukunft als eine Side-Chain neben Bitcoins Blockchain laufen.

Schnorr-Signaturen und Taproot

Dann wären da noch die Schnorr-Signaturen. Schnorr erlaubt die Bündelung mehrerer Signaturen, macht sie kryptografisch sicherer und die Signaturen lassen sich schneller verifizieren.

Schnorr wird im selben Atemzug mit Taproot genannt. Wenn es nach den Vorschlägen einiger Bitcoin-Entwickler ginge, würden beide als ein Update implementiert werden. Taproot würde bei Bitcoin „Merkelized Abstract Syntax Trees“ (MAST) einführen. Mithilfe von MAST werden mehrere Output-Bedingungen in eine Signatur zusammengefasst, was die Anonymität der Transaktionen verbessert.

Bitcoin Zukunft: Was ist außerdem festzustellen?

Zentralbank-Kryptowährungen entstehen

Venezuela hat es bereits mit seinem Pedro vorgemacht, andere Staaten sind gerade dabei. Es geht um die Entwicklung eigener Digitalwährungen, herausgegeben von Zentralbanken. In der Tat könnte das Geld der Zukunft rein digital sein und unsere Euros werden nur in elektronischer Form existieren.

Für die Staaten wäre das von Vorteil, denn elektronisches Geld lässt sich wesentlich einfacher kontrollieren und herausgeben. Man könnte meinen, dass elektronisches Zentralbankengeld Kryptowährungen wie Bitcoin vom Markt verdrängen würden.

Doch dem ist nicht so. Letztlich handelt es sich bei den Digitalwährungen der Zentralbanken um keine echten Kryptowährungen.  Dieses Geld wird noch immer all die schlechten Eigenschaften besitzen, die Bitcoin zu einer Alternative zu Euro, Dollar und anderen Fiatwährungen macht: inflationär, manipulierbar, zentral.

Der Vorteil für Bitcoin liegt nicht nur in seinen Eigenschaften – transparent, deflationär, dezentral –, es würde das Thema Digitalwährung auch für die Menschen zugänglicher machen.

Wenn sie es bereits gewohnt sind, dass ihr Geld digital ist, dann fällt es ihnen leichter, auch Bitcoin zu nutzen.

Bitcoins Community

Bitcoin entwickelt sich, oder vielmehr wird weiterentwickelt. Eine große Gemeinde an freien Entwicklern beschäftigt sich jeden Tag damit, wie sich dieses Open-Ssource Projekt weiterentwickeln und verbessern sich.

Das ist auch nötig, denn Bitcoin ist bei weitem nicht perfekt. Obwohl Bitcoin die größte Marktkapitalisierung hat und die erste Anlaufstelle für Krypto-Investoren ist, sind die meisten Altcoins dem Platzhirsch an Skalierbarkeit und Geschwindigkeit überlegen.

Das muss aber noch lange nicht bedeuten, dass Bitcoin bald seinen Rang verliert. Dafür ist einerseits der Vorsprung an Marktwert zu hoch. Andererseits kann Bitcoin auf eine große Community zurückgreifen, die leidenschaftlich an der Blockchain und seinem Protokoll arbeiten.

Eines der Hauptanliegen ist dabei die Skalierbarkeit. Während der Rallye 2017 kam es zu Transaktionsstaus. Transaktionen von BTC dauerten länger als gewohnt, es sei denn, man zahlte bei den Transaktionsgebühren drauf.

Sollte Bitcoin in den kommenden Jahren verstärkt genutzt werden, vor allem als alltägliches Zahlungsmittel, dann muss die Kryptowährung skalierbarer werden. Mehrere Optionen werden derzeit getestet oder sind bereits umgesetzt.

Letztlich wurde Bitcoin schon oft für Tod erklärt – nur um wieder erstarkt hervorzugehen. Die Kurse nach dem letzten Crash notieren noch immer höher als die Kurse ein Jahr vor dem Crash. Auch der lange Krypto-Winter von 2018 ging schlussendlich vorbei. Das Halving steht bevor, das Netzwerk wird weiterentwickelt, die Stimmung ist allgemein bullisch.

Es lohnt sich also durchaus, in Bitcoin zu investieren.

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FAQ - Zu Bitcoin investieren häufig gestellte Fragen

Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Im Artikel nennen wir dir mehrere Fakten, die Dir bei einer Investitionsentscheidung helfen können. Bitcoin hat im Gegensatz zum traditionellen Aktienmarkt einige Besonderheit, doch um es zusammenzufassen: Mit Bitcoin ist es möglich in eine Technologie zu investieren, anstatt bisher in ein Unternehmen.

Der Bitcoin Kurs ist extrem volatil und schwankt daher täglich um einige Prozentpunkte. Im Artikel findest du einen Live-Chart und den aktuellen Kurs, sodass du immer im Blick hast, was ein Bitcoin derzeit kostet.

Zu Beginn im Jahr 2010 wurde Bitcoin für einige Cents gehandelt. Damals war die Kryptowährung auch eher ein Tool für Nerds. Heute hat die Kryptowährung bereits einige Wall-Street-Unternehmen erreicht und dementsprechend hat sich der Kurs entwickelt. Das absolute Allzeit-Kurs-Hoch wurde im Jahr 2017 festgestellt mit einem Bitcoin Kurs von fast $20.000. In dem Artikel findest du eine grafische Darstellung, der Bitcoih Hochs und Tiefs der vergangenen Jahre.

Es gibt inzwischen einige Möglichkeiten in Bitcoin zu investieren. In dem Artikel haben wir dir eine der sichersten und einfachsten Varianten dargestellt, wie du mit wenigen Klicks Bitcoins kaufen kannst.

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