Schafft Bitcoin den Ausbruch über 83.000 Dollar? Insitutionen steigen ein!

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Schafft Bitcoin den Ausbruch über 83.000 Dollar? Insitutionen steigen ein! (Foto KI generiert)
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Bitcoin und Ethereum erhalten zum Ende der Handelswoche kräftigen Rückenwind von den US-Spot-ETFs. Am 18. September flossen netto rund 433 Millionen US-Dollar in Bitcoin-ETFs und weitere 144 Millionen US-Dollar in Ethereum-ETFs. Zusammen sind das rund 577 Millionen US-Dollar frisches Kapital an nur einem Handelstag.

Die Zuflüsse treffen auf eine deutliche Erholung am Kryptomarkt. Bitcoin sprang am Freitag um rund 5,8 Prozent und notiert am Samstagmorgen bei etwa 81.300 US-Dollar. Ethereum legte am Freitag sogar rund 6,7 Prozent zu und bewegt sich aktuell um 2.620 US-Dollar. Damit rücken bei beiden Kryptowährungen unmittelbar wichtige Widerstandszonen in den Fokus.

Fidelity übernimmt bei Bitcoin – BlackRock dominiert Ethereum

Bei den Bitcoin-ETFs stach ausgerechnet Fidelity besonders deutlich heraus. Der Fidelity Wise Origin Bitcoin Fund (FBTC) verbuchte am 18. September einen Nettozufluss von rund 311 Millionen US-Dollar und war damit für rund 72 Prozent der gesamten Tageszuflüsse verantwortlich.

BlackRocks IBIT folgte mit etwa 108 Millionen US-Dollar. Bei Ethereum kehrt sich das Bild um. Hier dominierte BlackRock klar: Der iShares Ethereum Trust (ETHA) zog rund 114 Millionen US-Dollar an.

Damit entfielen knapp 79 Prozent der gesamten Ethereum-Zuflüsse des Tages allein auf ETHA. Entscheidend ist jedoch weniger, welcher Anbieter einen einzelnen Handelstag gewinnt. Viel wichtiger ist, dass die Nachfrage über den regulierten ETF-Kanal nach mehreren schwächeren Sitzungen plötzlich wieder deutlich anzieht.

Bitcoin und Ethereum müssen jetzt liefern

Bei Bitcoin richtet sich der Blick zunächst auf die Region zwischen 82.000 und 83.000 US-Dollar. Anfang September erreichte BTC bereits ein Hoch von rund 82.260 US-Dollar, bevor der BTC-Kurs wieder zurückfiel. Genau dieser Bereich dürfte deshalb erneut zu einem wichtigen Test für die Käufer werden.

Rund um 83.000 US-Dollar häufen sich laut aktuellen Liquidationsdaten größere Short-Positionen, wodurch ein Ausbruch zusätzlichen Kaufdruck auslösen könnte. Besonders brisant: Genau diese Zone gilt auch charttechnisch als wichtige Schwelle. Ein klarer Bruch über 83.000 US-Dollar könnte nicht nur Shorts aus dem Markt drücken, sondern zugleich ein neues höheres Hoch markieren.

Auf der Unterseite gewinnt dagegen die Marke von 80.000 US-Dollar an Bedeutung. Bitcoin hat diese psychologisch wichtige Schwelle gerade erst zurückerobert. Solange BTC darüber bleibt, behalten die Käufer kurzfristig die bessere Ausgangslage.

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